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Kennst du das Land
wo Hoffnung blüht und Zuversicht
Leid und Kummer gibt es nicht
wo Sonne scheint den ganzen Tag
ein jeder Mensch den andren mag
wo Zuhör'n ist kein leeres Wort
kommen auch Fremde an diesen Ort
wo wichtiger als Geld ist das Herz
und Seelen kennen keinen Schmerz
Große lernen von Kindern das
Lachen
Liebe ist wichtig und nicht die Sachen
nach denen wir hier ständig
laufen
um immer mehr und mehr zu kaufen
nur was wächst, wird auch gegessen
niemals die Natur vergessen
vom Himmel strahlen Mond und Sterne
auf dieses Land besonders gerne
wo niemand ahnt etwas von Waffen
alle wollen Frieden schaffen
du fragst jetzt, wo gibt es denn
dies'
es wird genannt das Paradies!
© Karin Ernst
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Das Bild ist ein Geschenk einer Mailfreundin,
die sich zu meinem Gedicht ihre eigenen Gedanken gemacht hat:
"Ich habe die Erde genommen, denn irgendwo auf dieser Erde findet
man ja immer ein kleines Paradies, wenigstens ein Eckchen, in dem man
sich wohlfühlen kann. Das Paradies ist ja für jeden anders.
Also muss man selber den Weg dahin finden.
Licht ist immer gut, wenn man sich verloren fühlt und so habe ich
die Erde von einem bunten Licht bescheinen lassen. (Das Strahlenfoto habe
ich von meiner Enkelins Beleuchtung mit Fiberglasstäben, die immer
die Farbe wechseln, gemacht).
Die Seifenblasen fügte ich hinzu, weil so mancher Traum, den man
von dem ersehnten Paradies erträumt, doch ab und zu wieder platzt."
Danke, liebe
Renate, für das wunderschöne Bild!
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